Über uns

IKULT entwickelt Modelle und Konzepte um sich dem Thema der regionalen Vielfalt auf unterschiedlichen Ebenen zu nähern und stellt sich den Chancen und Herausforderungen mit Engagement und Professionalität.

IKULT agiert als Denkfabrik, Ideengeber, Projektentwickler, (Wissens-)Vermittler und Berater zwischen den Kulturen. Der Schwerpunkt liegt in der Kultur- und Bildungsarbeit.

Mittels partizipativer Projekte werden lokale Akteur_innen von Beginn an in den Entwicklungsprozess eingebunden um die Diversität zu erleben und Bildung selbst zu gestalten. Dabei steht der Prozess an sich und die lokalen Themen und Interessen im Mittelpunkt.

Wie können Zugänge geschaffen werden? Was brauchen die örtlichen Strukturen? Was bringen andere Kulturen mit? Wie agieren diese gemeinsam? Das sind die Frage, die wir uns zu Beginn stellen.

Um die Konzepte und Projekte professionell zu begleiten werden gemeinsam Strukturen erarbeitet, die die Ressourcen vor Ort einbinden und kontinuierliche Austausch- und Entwicklungs- und Reflexionsmöglichkeiten bieten. Dabei kann auf ein breites Netzwerk aus Gemeinden, Organisationen, Vereinen, Medien, Expert_innen und Privatpersonen zurückgegriffen werden.

Nicht die Vielfalt ist das Problem, sondern der Umgang mit ihr. Wie Hazem Hamza, ein guter Freund, von uns sagte:

am Beginn jeder Verständigung steht das „Zuhören“, erst dann ist Begegnung möglich.

Unsere Ziele:

  • Professionelle und prozessorientierte Auseinandersetzung mit dem Themen Regionalentwicklung und Interkulturalität an der Schnittstelle zwischen Bildung, Kultur und kritischem Wissenstransfer.
  • Partizipative Entwicklung von Strategien, Modellen und Konzepten mit lokalen Träger_innen und Akteur_innen
  • Schaffung eines mobilen regionalen Netzwerk unter konzeptuelle Einbindung überregionaler Partner_innen (Österreich, Deutschland, Italien).
  • Einbindung lokaler Akteur_innen in ein gemeinsames prozessorientiertes Arbeiten.
  • Bewusstseinschaffung für lokale Diversitäten.
  • Beratung und Vermittung zwischen den Kulturen.
  • Austauschmöglichkeiten zwischen den lokalen Kulturen schaffen.
  • Einen chancengerechten Zugang zur örtlichen Gesellschaftsstruktur ermöglichen.
  • Regionale und überregionale Begegnungsräume für Bürger_innen, Träger_innen, Expert_innen und Interessierte  schaffen (Roundtable, Diskussionen, Seminare uvm.).