2. Pinzgauer Querbeettag mit 100 Menschen

DIE WINDMÜHLEN DES SAALACHTALES
Der Höhepunkt eines Querbeet-Jahres

2. Pinzgauer Querbeettag im Kunsthaus Nexus

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Das Motto des Abends: Das Erbe der Menschheit ist die kulturelle Vielfalt
(Grundsatz UNESCO, Art. 1 der allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt)

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Die beiden InitiatorInnen: Katrin Reiter, Andrea Folie. Menschenrechtserklärung: Art. 27. Jeder hat das Recht am kulturellen Leben teilzunehmen und sich an den Künsten zu erfreuen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Sieben aktive Gemeinden. Elf Monate gemeinsame Arbeit mit über 200 Beteiligten. Von Bürgermeistern bis zu Kultur- und Bildungseinrichtungen, Ehrenamtlichen, MigrantInnen und Interessierten. In fünf gemeinsamen Workshops wurden insgesamt zwölf Projekte initiiert. Von einem Theaterkonzept in Lofer bis zu einem interreligiösen Dialog in Maria Alm, einem Frauensalon in Unken zum Thema „Die Frau im Ehrenamt“ oder die Exkursion zu Salzburger Landtagsabgeordnete. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. In weiteren zwei Schulkonzepten wurden mit SchülerInnen von Saalfelden bis Lofer über Themen wie Extremismus und Rassismus diskutiert.

Querbeet: Wenn unsichtbares sichtbar gemacht wird. Die Band Zeit:Los mit dem Titel „Unsichtbar“ und Hazem Hamza.

Der zweite Pinzgauer Querbeettag im Nexus ist der Höhepunkt dazu. Präsentiert wurde die Theaterarbeit mit der HIB Saalfelden und der Initiative aus Lofer, ein Querbeet Film der vom Syrischen Filmemacher Orwa Mohammed mit Unterstützung von Hans Fuchs aus Saalfelden gemacht wurde und eine Fotoausstellung eines Syrischen Fotografens aus dem Pongau. Musikalisch wurde der Abend von der Band Zeit:Los umrahmt und zum Abschluss mit Hazem Hamza in Arabisch gesungen.

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Theaterszene der HIB Saalfelden: Schwabenkinder

Bewegende Momente die die Frau Landesrätin Martina Berthold in „Respekt für die Leistung“ und unterstützenden Worten für die Ehrenamtlichen weitergab, während Bürgermeister Erich Rohrmoser das gute Miteinander in der Gemeinde in den Vordergrund holte und die Leistung der Ehrenamtlichen hervorhob. Die Leadermanagerin Diana Krimbacher bedankte sich beim Leader Vorstand für den Mut, derartige Projekte zuzulassen und bei der Projektleitung Andrea Folie die die einzelnen Windmühlen in den Gemeinden zu einem Windkraftwerk gestaltet.

Mittlerweile ist das Projekt auch im Kulturentwicklungsplan des Landes Salzburg als best practice erwähnt und ab 2018 wird eine Koordinationsstelle im Saalachtal das Projekt unterstützen. 2018 – weitere Ideen warten. Wir dürfen gespannt sein.

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Leader Managerin Diana Krimbacher über das interkulturelle Kraftwerk der Region

 

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Landesrätin Mag.a Martina Berthold über den Respekt in der Politik, im alltäglichen Leben und den Mut des Ehrenamtes

 

 

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Bürgermeister Erich Rohrmoser über das Miteinander in der Gemeinde Saalfelden als Vorzeigestadt

 

 

 

 

Gefördert von:logos.jpg
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Projektträger:

 

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